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Starkregen: Das eigene Grundstück zum Wasserspeicher machen

vor 10 Stunden
1 Min. Lesezeit
© VZ NRW/adpic
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03.11.2026

Starkregen kann innerhalb kurzer Zeit große Wassermengen mit sich bringen. Wenn Regenwasser auf versiegelten Flächen nicht versickern kann, staut es sich schnell – Überflutungen und Schäden am Gebäude können die Folge sein.


Mit gezielten Maßnahmen lässt sich Regenwasser auf dem eigenen Grundstück zurückhalten, nutzen und zeitverzögert versickern lassen. So kann das Grundstück wie ein Schwamm wirken: Es nimmt Wasser auf, speichert es und gibt es nach und nach wieder ab.


Mögliche Maßnahmen sind zum Beispiel:

  • Regentonnen oder Zisternen zum Sammeln und Nutzen von Regenwasser

  • entsiegelte und begrünte Flächen, etwa Beete und Grünflächen

  • Mulden oder Vertiefungen, in denen Wasser vorübergehend gespeichert werden kann

  • Dachbegrünungen, die Niederschläge zurückhalten können


Welche Lösung sinnvoll ist, hängt immer von den Gegebenheiten vor Ort ab – etwa von der Größe und Beschaffenheit des Grundstücks, den Bodenverhältnissen und der Bebauung. Ein guter erster Schritt: Beobachten Sie bei Regen, wo Wasser auf Ihrem Grundstück anfällt, wohin es fließt und an welchen Stellen es zurückgehalten werden kann.


Die Verbraucherzentrale NRW bietet Informationen und Online-Seminare zum Umgang mit Regenwasser und zum Schutz vor Starkregen an. Weitere Hinweise und aktuelle Termine finden Sie hier.


Den vollständigen Presseartikel der Lüdenscheider Nachrichten mit weiteren Hinweisen und Informationen können Sie hier nachlesen:


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